Jahresbericht 2025

Jacques Rime, Präsident
Vorwort
Ich freue mich sehr über die Wahl zum neuen Präsidenten von Holzindustrie Schweiz im Mai 2025 und danke den HIS-Mitgliedern herzlich für das in mich gesetzte Vertrauen. Ich werde alles daran setzen, die erfolgreiche Arbeit meines Vorgängers Thomas Lädrach weiterzuführen und mit der Verbandsarbeit die Branche nach innen zu unterstützen und nach aussen zu vertreten.
Das vergangene Jahr war wiederum, wie bereits 2024, kein einfaches für unsere Branche. Die Sägewerke verzeichneten dank der starken Nachfrage im Holzbau zwar meistens eine hohe Auslastung. Aber die Rohholzversorgung gestaltete sich durchwegs anspruchsvoll. Die Absatzpreise entwickelten sich infolge des Importdrucks nicht im gleichen Masse nach oben wie die Rohholzpreise. Viele Betriebe verdienten deshalb unter dem Strich kaum Geld. Für 2026 mehren sich die Anzeichen, dass wir von einer weiterhin stabilen Nachfrage sowie Preissteigerungen ausgehen dürfen. Als Holzproduzenten wünschen wir uns natürlich in erster Linie kräftige Preissignale auf der Absatzseite.
Das Jahr 2025 stand voll und ganz im Zeichen des Schweizer Holzes. Die zweite Durchführung der «Tages des Schweizer Holzes» (erstmals in 2017) verhalf unserer Branche zu viel Präsenz auf allen Kanälen. An 48 Standorten in der ganzen Schweiz konnte die Bevölkerung hautnah erleben, wie gefällt, gesägt, gehobelt, verleimt, zusammengefügt und aufgerichtet wurde. Ich bedanke mich im Namen von HIS bei unseren teilnehmenden Mitgliedern sowie den vor- und nachgelagerten Partnern in der Holzkette für ihr riesiges Engagement. Die Aktion TSH25 führt ohne Zweifel zu noch mehr Nachfrage nach Schweizer Holz und mehr Akzeptanz bei der Bevölkerung für die Holznutzung im Schweizer Wald.
Ich möchte mich an dieser Stelle auch beim Team auf unserer Geschäftsstelle in Bern für den stets grossen Einsatz bedanken. Wir durften letztes Jahr zwei langjährige Mitarbeiterinnen, Sybil Nydegger und Barbara Kästli, verabschieden und vier neue Kolleginnen und Kollegen begrüssen. Dank den Neuzugängen konnten wir uns insbesondere in den Bereichen Kommunikation und Normenarbeit verstärken.
Editorial
Der Jahresbericht von Holzindustrie Schweiz erscheint bereits zum zweiten Mal im Hybridformat – mit gedrucktem Leporello und der Vollversion in elektronischer Form. Die Reaktionen der Leserschaft auf das neue Format waren durchaus positiv, was uns ermutigt hat, diesen Weg weiter zu gehen. Die Vorteile eines elektronischen Jahresberichts liegen auf der Hand: modernes Erscheinungsbild, videotauglich, flexibel, aktuell, grosse Reichweite, kostengünstig in der Produktion.
Wir sind überzeugt, Ihnen mit dem vorliegenden Jahresbericht 2025 wiederum einen «knackigen» Überblick über unsere vielfältigen Verbandsaktivitäten im vergangenen Jahr geben zu können. Im Fokus stehen die Tage des Schweizer Holzes.
Viel Spass beim Lesen!

Michael Gautschi, Direktor
Holzmärkte 2025
Fokusthema: Tage Des schweizer Holzes 2025
So funktioniert Schweizer Holz
Das Geschäft mit Schweizer Holz kennt viele Facetten. Wir zählen einige auf.
So funktioniert Schweizer Holz
Aus der Region – für die Region
Nehmen wir die Suter Holzbau AG in Muotathal. Teil dieses Betriebes ist eine kleine Blockbandsäge. «Damit können wir Rundholz von A bis Z direkt für lokale Kunden verarbeiten, die selbst Waldeigentümer sind», sagt Nachwuchsmann Simon Suter. Das wird geschätzt, denn: «Viele unserer Kunden stammen aus Muotathal oder dem Kanton Schwyz. Ihnen ist Schweizer Holz sehr wichtig.» Keine Frage also für Suter Holzbau AG, als gelabelter Schweizer Holz-Betrieb aufzutreten.
Stark für die Nische
Ein paar hundert Meter weiter Dorf einwärts liegt versteckt die Betschart AG Holz und Elektrik. Nichts deutet von aussen darauf hin, dass diese Kleinsägerei ein Weltmarktführer ist. Hier werden nämlich jährlich 30 000 bis 50 000 Käsebretter hergestellt – aus feinstem, feinjährigem Fichten-Bergholz. Sie finden den Weg in die Schweizer Käsekeller – aber auch in die weite Welt. «Schweizer Holz wäre für dieses Geschäft nicht unbedingt Bedingung», sagt Mitinhaber René Lüönd, «aber in den Schweizer Bergen finden sich genau die Stämme, die ich brauche.» So geht es auch Andrea Florinett aus Bergün, der unter dem Label «Tonewood» Resonanzholzprodukte für unterschiedliche Musikinstrumente in über 40 Länder verkauft. Oder Adrian Nyffenegger, der in seinem Sägewerk in Wasen im Emmental uriges Täfer aus hiesigem Weisstannenholz herstellt.
Einzigartig dank Schweizer Holz
Wichtig für eine funktionierende Schweizer Holzkette ist die Lieferbarkeit aller wesentlichen Holzbauprodukte in Schweizer Holz. Noch gibt es ein paar Lücken, eine davon wird jedoch dieses Jahr geschlossen. Mit Schilliger Lignatherm ist nach langem Unterbruch wieder ein Faserdämmplattenprodukt am Markt, das in der Schweiz und aus Schweizer Holz hergestellt ist. «Dies ist ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal», sagt Ernest Schilliger, Geschäftsführer der Schilliger Holz, und: «Damit können unsere Kunden den Anteil an Schweizer Holz bei ihrem Bauprojekt erheblich erhöhen.»
Obligatorisch Schweizer Holz
Immer mehr öffentliche Bauprojekte müssen mit Schweizer Holz ausgeführt werden – so will es die Politik. Aber nicht immer. «Wir investieren viel, um Bauherren vom Bau mit Schweizer Holz zu überzeugen», sagt Ferdinand Schmidlin von Kost Holzbau AG. « Wir setzen auf Schweizer Holz, weil es nachhaltig wächst, die lokale Wirtschaft stärkt und ökologisch sinnvoll ist.» Die Erfahrung ist denn auch, dass Bauherren teilweise bereit sind, deshalb einen moderaten Aufpreis in Kauf zu nehmen.
Alles aus einer Hand
Ein typischer Betrieb, der mit Schweizer Holz teurer ist und trotzdem überlebt, ist die Meier Holz AG in Zeglingen. «In der Holzindustrie sind persönliche Beziehungen zentral», sagt Geschäftsleiter Patrick Meier, und: «Unsere Kunden wissen, was sie an uns haben.» Natürlich könnten die Zimmerleute das Schnittholz im Ausland rund 20% günstiger einkaufen. Aber sie wissen genau: Wenn sie mal eine spezielle Dimension oder ein unübliches Profil brauchen, dann liefert ihnen das nur die Meier Holz AG. «Wer als Jugendlicher für seinen Hasenstall das Holz bei uns hat beziehen können, der kommt 20 Jahre später wieder, wenn es um ein Eigenheim geht», sagt Patrick Meier. Dazu kommt das gute Gefühl, nachhaltig und energieautark produziertes Schweizer Holz in den Händen zu halten.
Rundholz aus der Schweiz – woher denn sonst?
«Das funktioniert in der Romandie nicht gleichermassen», sagt Damien Zahnd von der Scierie Zahnd SA in Rueyres. « Wir können mit Schweizer Holz kaum höhere Preise erzielen.» Dass er trotzdem auf Rundholzimporte verzichtet, hat neben der Zollthematik einen weiteren praktischen Grund. «Ennet der Grenze gilt eine 50 Tonnen Gewichtslimite für Lastwagen, so dass das Rundholz umgeladen werden müsste», sagt Damien Zahnd. Warum nicht einen Holzhandel aufziehen? «Das wäre durchaus möglich», sagt Damien Zahnd. «Aber der Stolz auf Schweizer Holz ist stärker.»

In Aktion für Schweizer Holz
Die Lignum-Geschäftsstelle Marketing Schweizer Holz (MSH) ist Hauptorganisatorin der Tage des Schweizer Holzes. Was macht MSH sonst noch? Projektleiter Christoph Spinnler erklärt.
In Aktion für Schweizer Holz
HIS: Christoph Spinnler, du bist seit drei Jahren für die operative Leitung von Marketing Schweizer Holz zuständig. Welches sind deine Hauptaufgaben?
Christoph Spinnler: Bekannt ist, dass wir als Campaigning-Organisation Aktionen zu Gunsten von Schweizer Holz umsetzen – dies mit Geldern vor allem des Aktionsplanes Holz und des Senkenvereins. Etwas weniger bekannt ist, dass wir zudem das Management und das Marketing des Labels Schweizer Holz verantworten. Dieser Teil unserer Arbeit wird durch die Beiträge der Label-Mitglieder finanziert.
HIS: Wie viele Mitglieder sind es aktuell?
Christoph Spinnler: Wir konnten den Mitgliederbestand in den letzten 3 Jahren um rund einen Drittel auf ca. 700 Betriebe ausbauen. Darunter sind grosse Betriebe wie zum Beispiel Landi oder Micasa. Aber auch kleinste Nischenplayer wie Alphornproduzenten, Holzwollehersteller oder Schindelmacher profitieren gegen einen bescheidenen Jahresbeitrag von unseren Dienstleistungen.
HIS: Wie muss man sich das Management des Labels Schweizer Holz konkret vorstellen?
Christoph Spinnler: Wir zertifizieren Produkte, bei denen mindestens 60% der Wertschöpfung in der Schweiz anfällt mit Rohstoff, der mindestens zu 80% aus der Schweiz stammt. Dabei haben die massgeblichen Arbeitsschritte in der Schweiz zu erfolgen. Die gelabelten Betriebe werden sodann alle vier Jahre einem Audit unterzogen. Auf der anderen Seite zeichnen wir auch Objekte oder Objektteile aus, die den Anforderungen des Labels gerecht werden.
HIS: Zum Beispiel?
Christoph Spinnler: Das bekannteste aktuelle Beispiel ist wohl der Muni Max. Dieser war für uns in mehrerer Hinsicht ein Glücksfall – als eindrückliches Gemeinschaftswerk der Schweizer Holzkette, aber auch durch die Begeisterung, die er im ganzen Land ausgelöst hat. So wurde der Muni spontan zum Hauptbotschafter für die Tage des Schweizer Holzes, die kurz nach dem Eidgenössischen Schwingfest ESAF 2025 stattfanden.
HIS: Die Tage des Schweizer Holzes fanden nach 2017 zum zweiten Mal statt. Was war anders?
Christoph Spinnler: Der Bund investierte viel weniger, entsprechend kleiner war das Budget. Dafür hatten wir mehr Freiheiten und Flexibilität bei der Ausgestaltung. Das Resultat darf sich sehen lassen…
HIS: In Zahlen?
Christoph Spinnler: Es gab Aktionstage an 48 Standorten in allen Landesteilen mit insgesamt wohl bis zu 100 000 Schaulustigen. 7000 Schüler:innen liessen sich Berufe der Holzkette zeigen, und wir zählten allein rund 2,5 Mio Print-Leser:innenkontakte, ganz zu schweigen von den millionenstarken Klickraten in den sozialen Medien… Die Zufriedenheit war rundum so gross, dass bereits jetzt feststeht, dass es im Herbst 2030 wiederum Tage des Schweizer Holzes geben wird.
HIS: Was läuft bis dann?
Christoph Spinnler: Momentan stehen wir im Abschluss der dreijährigen Wald-,Holzindustrie- und Holzbaukampagne, die dank Geldern des Aktionsplanes Holz realisiert werden konnte. Holzindustrie Schweiz steuerte hierzu eine Serie von Kurzfilmen bei, die die Vielfalt der Holzindustriebetriebe zeigt, und schaltete eine PR-Kampagne in der Zeitschrift «Wir Holzbauer». Für die nächsten zwei Jahre liegt der Fokus eher auf der Verständnisförderung für die Notwendigkeit der Holznutzung und -ernte. Wie das umgesetzt wird, hängt von den finanziellen Mitteln ab, die wir organisieren können.
HIS: Welches ist dein persönliches Ziel mit Marketing Schweizer Holz für die nächsten Jahre?
Christoph Spinnler: Im Gegensatz zu den Gründungsjahren von MSH geht es nicht mehr in erster Linie um Absatzförderung von Schweizer Holz. Aber wir wollen zeigen, wie funktions- und leistungsfähig die Schweizer Holzkette ist und mit einem starken Label die Betriebe in Ihrem Einsatz für Schweizer Holz nachhaltig stärken.

Kampagnenbild von Tage des Schweizer Holzes 2025

Christoph Spinnler, Leiter Marketing Schweizer Holz
Ein Blick in die ganze Wertschöpfungskette
Am 12. und 13. September 2025 fanden in der ganzen Schweiz die „Tage des Schweizer Holzes“ statt. Die regionalen Anlässe machten sichtbar, wie aus einem Baum ein fertiges Produkt entsteht und wie eng Waldwirtschaft, Verarbeitung, Energieproduktion und Handwerk zusammenarbeiten.
Ein Blick in die ganze Wertschöpfungskette
Das Cluster Emmental führte eindrücklich durch alle Schritte der Holzverarbeitung. Emmentaler Wald & Holz GmbH zeigte, wie nachhaltige Waldwirtschaft funktioniert, während bei der deligno AG in Zollbrück die Besucherinnen und Besucher die Sägerei erkunden und die neue Blockbandsäge live erleben konnten. In Sumiswald gewährte die Nyffenegger Holz AG spannende Einblicke hinter die Kulissen: vom Be- und Entladen von Pellets über eine Demonstration der mobilen Holzschnitzelproduktion bis hin zur Gelegenheit, ein eigenes Täferbrett zu bürsten.
Auch der Standort Bern zeigte die ganze Vielfalt des Werkstoffs. In Worb demonstrierten OLWO AG und Gfeller Holzbau, wie Rohholz gesägt, weiterverarbeitet und in Bauprojekte integriert wird, während am Dentenberg moderne Holzernte vorgeführt wurde. In Ostermundigen präsentierten Beer Holzbau und die Rothenbühler AG die Kunst des Zimmerei- und Schreinerhandwerks.
In Hellbühl verwandelte sich das Dahinden Sägewerk in einen lebendigen Parcours: Von der Waldpflege über das Sägen und den Holzbau bis zur Schreinerei konnten Gäste die gesamte Wertschöpfungskette entdecken. Aktionen wie der Bau eines Vogelhauses, eine spektakuläre Holzbrücke sowie Food Trucks und Musik sorgten für ein stimmungsvolles Rahmenprogramm.
Im Gros-de-Vaud öffnete die Scierie Zahnd in Rueyres gemeinsam mit weiteren Partnern ihre Tore. Führungen durch Sägerei und Biomasseanlage, 3D-Einblicke in Holzberufe und Demonstrationen von Zimmerei, Waldpflege und Pelletproduktion zeigten, wie eng Handwerk, Energie und Innovation in der Region zusammenspielen.
Überall stand nicht nur die Technik, sondern auch die Begeisterung für Holz im Mittelpunkt. Die Anlässe machten deutlich, wie vielseitig und zukunftsfähig Schweizer Holz ist – und wie viele Menschen mit Leidenschaft daran arbeiten, diesen natürlichen Rohstoff zu veredeln.

Unter anderem konnten die Besucher sich an den Besuchstagen auch ein Bild von der Holzernte im Wald machen.
Aktiv für die branche
In den Bereichen Betriebswirtschaft, Normierung, Technik und Zertifizierung erbringt Holzindustrie Schweiz für seine Mitglieder umfassende Dienstleistungen.
HIS vertritt die Mitglieder in verschiedenen technischen Kommissionen und beteiligt sich an Vernehmlassungen von Normen und Reglementen. Zudem werden in verschiedenen Bereichen Merkblätter und Vorlagen zur Verfügung gestellt, welche die Mitglieder bei der Umsetzung dieser Normen unterstützen.
Vertretung von HIS in technischen Kommissionen:
- Schweizerische Kommission SIA 265 (Schweizerische Holzbaunorm)
- Schweizer Spiegelausschuss CEN TC 124 (festigkeitssortierte Holzprodukte)
- Europäische Kommission CEN TC 175 (Rund- und Schnittholz usw.)
Bauproduktegesetz
HIS unterstützt seine Mitglieder bei der Umsetzung der gesetzlichen und normativen Vorgaben betreffend der harmonisierten Europäischen Normen (hEN). Für alle Produkte, die von einer hEN erfasst werden, braucht es eine werkseigene Produktionskontrolle (WPK). Die Qualitätssicherung der Produktion und die Zuständigkeiten müssen dokumentiert werden. Zurzeit gibt es Vorlagen für Hobelwaren, festigkeitssortiertes Bauholz, Brettschichtholz, Balkenschichtholz und keilgezinktes Vollholz. Für Bauholz und die Leimholzprodukte verlangen die hEN zudem eine Fremdüberwachung durch externe Zertifizierungsstellen.
Zertifizierungsstelle für Bauprodukte aus Holz
Die Schweizer Säger und Leimholzproduzenten haben seit 2023 die Möglichkeit, die nach Bauproduktegesetz notwendigen Zertifizierungen in der Schweiz durchführen zu lassen. HIS hat diesbezüglich einen Vertrag mit der SIPIZ AG abgeschlossen. Die SIPIZ AG ist akkreditiert für folgende Produkte bzw. Normen: EN 15497: Keilgezinktes Vollholz (System 1) EN 14080: Brettschichtholz und Balkenschichtholz (System 1) EN 14081-1: Nach Festigkeit sortiertes Bauholz für tragende Zwecke mit rechteckigem Querschnitt (System 2+).
Normierungskoordination D-A-CH auf EU-Ebene
Seit 2023 setzen die Säge- und Holzindustrien in der Schweiz, Deutschland und Österreich auf verstärkte Zusammenarbeit, um ihre Interessen auf europäischer Ebene mit grösserer Effektivität zu vertreten. Diese strategische Allianz fokussiert sich insbesondere auf eine verbesserte Koordination und Abstimmung in den Bereichen politische Interessenvertretung und Normierung. Jeweils Ende Januar findet das sogenannte Neujahrstreffen statt, bei dem sich die Verbandsspitzen der drei Länder gegenseitig informieren und absprechen.
DACH-Treffen der Säge- und Holzindustrie in Salzburg
Anfang Februar kamen die Verbände der Säge- und Holzindustrie der DACH-Region zum Neujahrestreffen 2025 im Holztechnikum Kuchl bei Salzburg zusammen, um die aktuellen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen zu diskutieren. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die zunehmende Regulierung aus Brüssel und ihre Auswirkungen auf die Branche. Mit der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) stehen die Unternehmen länderübergreifend vor grossen Herausforderungen sowie erheblichen Belastungen und befürchten Verwerfungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
EUDR: Aufschub und Bedeutung für die Schweiz
Am 17. Dezember 2025 hat das EU-Parlament aufgrund des erheblichen Drucks aus Wirtschaft und Verbänden in letzter Minute einen Aufschub sowie Vereinfachungen der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) beschlossen. Grosse Marktteilnehmer und Händler müssen die Verordnung neu ab dem 30. Dezember 2026 umsetzen. Für kleinere Marktteilnehmer – darunter Privatpersonen sowie Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von unter 10 Mio. EUR im Zusammenhang mit den betroffenen Produkten – gilt eine Übergangsfrist bis zum 30. Juni 2027. Zudem ist die Europäische Kommission verpflichtet, bis zum 30. April 2026 einen Bericht vorzulegen, in dem die Auswirkungen der Verordnung sowie der administrative Aufwand, insbesondere für kleine und Kleinstunternehmen, bewertet werden.
Wichtig: Schweizer Zulieferer unterstehen der EUDR nicht direkt. Sie können jedoch durch europäische Kunden zunehmend unter Druck geraten, entsprechende Nachweise bereitzustellen – insbesondere Geodaten zur Herkunft des Holzes. Vor diesem Hintergrund hat die Schweizer Holzbranche unter der Federführung von Holzindustrie Schweiz (HIS) eine Datenschnittstelle entwickelt. Diese ermöglicht es Schweizer Exporteuren, für Produkte aus Schweizer Herkunft (Rundholz, Schnittholz und verarbeitete Produkte) offizielle Geodaten aus kantonalen Holzschlagbewilligungen herunterzuladen.
Zu diesem Thema hat Achim Schafer von Holzindustrie Schweiz am 5. Dezember 2025 ein Webinar durchgeführt:
Holzernte im Frühsommer
Die Holzindustrie ist auf eine kontinuierliche Holzversorgung angewiesen. Zahlreiche Kantone schränken jedoch im Frühling und Sommer aus Naturschutzgründen die Holzernte ein. Für die Wald- und Holzwirtschaft stellen die Nutzungseinschränkungen im Sommerhalbjahr ein zunehmendes Problem dar, weil infolge des Klimawandels auch im Winter die Holzerei-Saison immer kürzer wird. Durch die höheren Temperaturen sind die Waldböden nur noch an wenigen Tagen gefroren. Auf der anderen Seite gibt es im Frühsommer zunehmend trockene Phasen, während denen (unter Auflagen) die Holzernte möglich wäre, ohne die Natur und die Waldstrassen zu schädigen. HIS setzt sich gemeinsam mit den Partnerorganisationen dafür ein, die Bewirtschaftungsregeln im Frühsommer zu flexibilisieren.
Projekt Steigerung der Weiterverarbeitung
Das Projekt Steigerung der Weiterverarbeitung wurde vom Aktionsplan Holz des BAFU um weitere drei Jahre bis Ende 2026 verlängert. Im Rahmen dieses Angebots können Unternehmen für Projekte im Bereich der Weiterverarbeitung einen Unterstützungsbeitrag von maximal 50% der Kosten für Fachberatungen (technisch, betriebswirtschaftlich) beantragen. Damit werden erste Abklärungen und Studien unterstützt, eigentliche Investitionen werden nicht mitfinanziert. Die Erfahrungen seit 2019 sind durchwegs positiv. Die Umsetzung des Projekts und die Abrechnung mit dem Aktionsplan Holz erfolgt über die HIS Geschäftsstelle, womit den Betrieben ein einfaches und leicht zugängliches Förderinstrument zur Verfügung steht.
Projekt zukunftsfähige cPCR-Bewertungen
Die Europäische Kommission legt mit dem Standardisation Request für Produkte tragender Holzkonstruktionen und Zubehör die Weichen für zukünftige Bauvorschriften mit Holz. Ziel des Projekts ist es, die complementary Product Category Rules (cPCR) aktiv mitzugestalten, indem praxistaugliche Ansätze entwickelt und in relevante Gremien des Gesetzgebungs- und Normungsprozesses eingebracht werden. Damit die Schweiz in diesem Normierungsprozess mitreden kann, sind fundierte Grundlagen erforderlich. Im Projekt sind alle relevanten Akteure vertreten, und der Aktionsplan Holz unterstützt die Initiative.
HIS hat für seine Mitglieder im Bereich Betriebswirtschaft ein Grundangebot entwickelt, das aus verschiedenen aufeinander abgestimmten Teilen besteht. So fliessen die Resultate der Preisstatistik und des Betriebsabrechnungsbogens in das Kalkulationsprogramm ein. Neben dem Grundangebot gibt es auch verschiedene Vorlagen, beispielsweise gegliederte Kontenpläne, die den Mitgliedern zur Verfügung stehen. Bei Bedarf können auch betriebsspezifische Dienstleistungen angeboten werden.
Betriebsabrechnungsbogen (BAB) und Kalkulationsprogramm
HIS erstellt für seine Mitglieder auf Wunsch weiterhin einen Betriebsabrechnungsbogen (BAB). Auch für die Kalkulation von Schnittholzpreisen stellt HIS seinen Mitgliedern kostenlos eine praktische Berechnungshilfe zur Verfügung.
Marktspiegel
HIS Im Rahmen des Marktspiegels von HIS werden alle zwei Monate die Marktpreise von Rund-, Schnitt- und Restholz erfasst. Dazu melden verschiedene Mitglieder ihre Preise und Produktionsmengen. Wir möchten weitere Betriebe ermuntern und einladen, sich an diesem wichtigen Projekt zu beteiligen.
Zertifizierung Schweizer Holz
Die HIS-Zertifizierungsgruppe für das Label Schweizer Holz betreut ab dem 1. Januar 2026 insgesamt 263 Unternehmen. Die größte Gruppe stellen die Sägereien mit 134 Betrieben. Zudem sind 89 Forstunternehmen und Holztransportfirmen sowie weitere Betriebe in der Gruppe vertreten. Insgesamt sind entlang der gesamten Holzkette 696 Unternehmen als Nutzer des Labels Schweizer Holz registriert.
Gruppenzertifizierung FSC und PEFC
2025 führte die Zertifizierungsstelle SQS bei 9 Gruppenmitgliedern sowie beim Gruppenmanagement in Bern Audits durch. Insgesamt fielen sowohl die externen als auch die internen Audits sehr positiv aus und es wurden nur wenige Abweichungen festgestellt. Weil der bisherige SQS-Auditor (Olaf Zieschang) unterdessen dreimal in Folge «Audit Team Leader» war, muss die SQS gemäss den Anforderungen von FSC 2026 einen Wechsel vornehmen. Auch im internen Auditorenteam gibt es Wechsel: Gaspard Studer tritt aus dem Team aus. Der HIS dankt Gaspard herzlich für sein jahrelanges Engagement bei der FSC/PEFC- Gruppenzertifizierung. Neu dazustossen, werden die beiden HIS-Mitarbeiter Richard Chopard und Frédéric Martin, welche beide eine Ausbildung zum Lead Auditor absolviert haben. Weiterhin im Team dabei sein werden Thomas Lüthi, Christian Binggeli und Gruppenmanager Roland Furrer.
Per Ende 2025 umfasst die Gruppe 53 Mitglieder. Davon sind 52 FSC-zertifiziert, noch 11 davon sind zusätzlich PEFC-zertifiziert. Ein 2025 neu dazugekommenes Mitglied ist nur PEFC-zertifiziert. Der HIS bedauert die schleichende Erosion der PEFC-Gruppe, ist doch aus Sicht des HIS PEFC die bessere Alternative als FSC, und der HIS setzt sich dafür ein, PEFC gegenüber FSC zu stärken. Zurzeit läuft eine Revision des FSC-CoC-Standards.
Als eine willkommene Neuerung zeichnet sich die Ausweitung der Maximalgrösse für Mitglieder von Gruppenzertifizierungen ab: Während heute international die Grenze von maximal 15 Vollzeitstellen gilt (für die Schweiz gilt eine Ausnahmeregelung von 25 Vollzeitstellen), soll sie in Zukunft bei 49 Vollzeitstellen zu liegen kommen. Falls das so in den laufenden Vernehmlassungen durchkommt, würde das den Wechsel von zahlreichen Unternehmen, die heute zu einer Einzelzertifizierung gezwungen sind, in die HIS-Gruppe erlauben, mit entsprechenden Kostenvorteilen.
Berufsbildung

Lernender positioniert einen Holzbalken in der Produktionshalle.
2025 stand in der Berufsbildung der Holzindustrie im Zeichen der Umsetzung und Weiterentwicklung. Mit der erstmaligen Durchführung des neuen Qualifikationsverfahrens für Holzindustriefachleute EFZ wurde ein zentraler Meilenstein erreicht.
Konsequente Weiterentwicklung der Berufsbildung
Nach dem starken Wachstum der letzten Jahre stand 2025 in der Berufsbildung der Holzindustrie ganz im Zeichen der Konsolidierung und Weiterentwicklung. Im Fokus standen die erstmalige Durchführung des neuen Qualifikationsverfahrens für Holzindustriefachleute EFZ, der weitere Ausbau der überbetrieblichen Kurse sowie wichtige Fortschritte bei Lehrmitteln und neuen Ausbildungsangeboten.
Ein zentraler Meilenstein war die erste Durchführung des üK Leimen, die erfolgreich bei der Roth AG umgesetzt werden konnte. Parallel dazu wurden neue Standorte für die Durchführung der üK definiert, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden und regionale Bedürfnisse besser abzudecken.
Auch bei den Bildungsinhalten wurden wichtige Schritte gemacht. Mit dem Abschluss der Überarbeitung der Lehrmittel für das 2. und 3. Lehrjahr steht nun eine aktualisierte und einheitliche Grundlage für die Ausbildung zur Verfügung. Zudem fanden zwei Workshops zur Weiterentwicklung der Ausbildung Holzbearbeiter/in EBA statt. Gemeinsam mit den Beteiligten wurden Optimierungspotenziale identifiziert und nächste Entwicklungsschritte festgelegt.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Durchführung des neuen Qualifikationsverfahrens (QV). Im Vorfeld wurden die Schulungen der Prüfungsexpertinnen und -experten (PEX) erfolgreich abgeschlossen. Im Frühsommer fand schliesslich das erste QV mit neuer schriftlicher und praktischer Prüfung statt. Der praktische Teil wurde wie vorgesehen im jeweiligen Lehrbetrieb durchgeführt. «Die Premiere verlief insgesamt sehr zufriedenstellend und bestätigt den eingeschlagenen Weg», zieht Bernhard Muhr eine erste Bilanz. Insgesamt schlossen 2025 neun Lernende die EFZ-Ausbildung ab.
Ein weiterer Höhepunkt im Berichtsjahr war der Start der neuen, berufsbegleitenden Weiterbildung Holzfachspezialist in Biel, die mit 18 Studierenden lanciert werden konnte. Damit wird das Weiterbildungsangebot entlang der beruflichen Laufbahn gezielt ergänzt und ein weiterer Beitrag zur Fachkräftesicherung in der Branche geleistet.
«Mit dem neuen Qualifikationsverfahren, den aktualisierten Lehrmitteln und den erweiterten Ausbildungsangeboten sind wir gut gerüstet, um die Berufsbildung in der Holzindustrie weiter zu stärken», fasst Frédéric Martin zusammen.
• Mehr zu Holzindustriefachmann/-frau
• Anmeldung Studium Holzfachspezialist

Ein Lernender bedient konzentriert das Steuerpult einer industriellen Holzbearbeitungsmaschine.

Ein Auszubildender markiert einen frisch geschnittenen Holzstamm im Aussenbereich eines Holzverarbeitungsbetriebs.
Fachveranstaltung Forstliche Erschliessung
Für einen gesunden Wald wird dessen Pflege und Bewirtschaftung immer wichtiger und damit auch eine dienliche Erschliessung. Eine ausgebuchte Fachveranstaltung hierzu in Schüpfheim zeigte: Die wissenschaftlichen Grundlagen sind da. Was es zur Umsetzung braucht, ist Fachwissen, Zeit und Geld.
Neue Wege für eine bessere Holzversorgung
Zu Beginn der Tagung unterzog Janine Schweier, Gruppenleiterin an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, die Forderung von Holzindustrie Schweiz nach einer zusätzlichen Rundholzernte von einer Million Kubikmetern pro Jahr einem Stresstest. Ihre Analyse zeigt: Die Holzvorräte in der Schweiz lassen sich flächendeckend mittels Fernerkundungsdaten abschätzen. Das nutzbare Potenzial hängt jedoch stark von der Waldbewirtschaftung, der Standortgüte, der Höhenlage, der Baumartenmischung und insbesondere von der Erschliessung ab.
Während viele dieser Faktoren gut erforscht sind, erhält die Erschliessung bislang vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit. Rund 120 Fachpersonen aus der ganzen Schweiz trafen sich deshalb am 7. Mai in Schüpfheim im Entlebuch zu einer von der IG Rohholz in Zusammenarbeit mit der WSL und dem Forstdienst des Kantons Luzern organisierten Tagung.
Leo Bont von der WSL zeigte auf, dass in den Alpen rund ein Drittel der Wälder gar nicht und ein weiteres Drittel nur eingeschränkt erschlossen sind. Gleichzeitig stehen heute Instrumente zur Verfügung, mit denen Erschliessungsszenarien effizient geplant und verglichen werden können. Damit lassen sich Investitionen gezielt dort einsetzen, wo sie den grössten Nutzen bringen.
Was eine funktionierende Erschliessung in der Praxis bedeutet, erläuterte Forstingenieur und Forstunternehmer Martin Ammann. Anforderungen an Strassenbau, Tragfähigkeit, Steigung und Wendeplätze sind hoch, ebenso der Koordinationsaufwand mit weiteren Anspruchsgruppen. Bei einem Augenschein im Gelände wurde deutlich, wie komplex, zeitintensiv und kostenintensiv die Planung und Umsetzung einzelner Forststrassenprojekte ist. Ein Laufmeter Waldstrasse kann bis zu 600 Franken kosten.
In der abschliessenden Diskussion wurde klar, dass die öffentlichen Beiträge für Bau und Unterhalt von Waldstrassen rückläufig sind. Zwar bekennt sich das BAFU in der Wald- und Holzstrategie 2050 grundsätzlich zur Förderung der Erschliessung, konkrete Massnahmen fehlen jedoch. Der Unterhalt des bestehenden Netzes wird damit zunehmend zur Herausforderung.
Für Holzindustrie Schweiz geht der Nutzen der Walderschliessung weit über die Holzernte hinaus. Sie stärkt die Schutzwirkung und Resilienz der Wälder, erhöht die Arbeitssicherheit, unterstützt die Käferbekämpfung und reduziert den Einsatz von Helikoptern. «Als verlässlicher Abnehmer von Rundholz leisten wir bereits heute einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung der Waldpflege und der forstlichen Infrastruktur», betont Michael Gautschi, Direktor von Holzindustrie Schweiz. Nun gelte es, zusätzliche Synergien mit weiteren Anspruchsgruppen zu nutzen und den Rückgang der öffentlichen Beiträge zu stoppen.

Referent präsentiert in einem voll besetzten Saal die Ausbaustandards von Waldstrassen.

Fachpersonen diskutieren bei der Begehung über die forstliche Erschliessung.

Teilnehmende der Fachveranstaltung stehen im Wald und verfolgen eine fachliche Erläuterung zur forstlichen Erschliessung.
HIS-Vorstand

Jacques Rime
Präsident
Despond SA
Bulle

Urban Jung
Lehmann Holzwerk AG
Gossau

Tobias Osterwalder
Schilliger Holz AG
Küssnacht a. R.

Gauthier Corbat
Groupe Corbat
Vendlincourt

André Albisser
Christen Sägewerke
Luthern und Willisau
HIS-Geschäftsstelle

Michael Gautschi
Direktor

Richard Chopard
Betriebswirtschaft, stv. Direktor

Frédéric Martin
Berufsbildung

Bernhard Muhr
Berufsbildung

Siri Luyten
Verantwortliche Kommunikation

Judith Dreier
Sekretariat

Anja Hägele
Buchhaltung

Achim Schafer
Technik und Normen

Gaël Beuret
üK-Leiter

David Coulin
Kommunikation
(Mandat)

Roland Furrer
Zertifizierung
(Mandat)
Mitglieder von HIS per 31.12.2025
Aktivmitglieder mit
Einschnitt (Sagewerke)
147
Aktivmitglieder ohne
Einschnitt
48
Gönner
10
Passivmitglieder
3
Organe, Organisation, Mitglieder von HIS
Emil Mosimann (Ehrenpräsident)
Jean-François Rime (Ehrenpräsident)
Paul Aecherli, Armin Brühwiler, Bruno Christen, Anton Fuchs,
Dr. Werner Gerhard, Jürg Hilpertshauser, Robert Schafroth, Gaspard Studer
Forstunternehmer Schweiz FUS (Geschäftsstelle)
EPAL Schweiz (Geschäftsstelle)
Marketing Schweizer Holz (digitale Kommunikation)
Balmer-Etienne AG, Bern
HIS Region Graubünden, *Gian-Andri Capeder, **Remo Florinett
HIS Region Ost, *Jürg Rutishauser, **Jan Zwicky
HIS Region Romandie, *Gaspard Studer, **Aleksandra Stefanovic
HIS Region Zentralschweiz, *Martin Dahinden, **Alex Bennet
HIS Region Nordwest, *Pascal Schneider, **Peter Rüegger
FG Leimholz, *Res Näf, **Richard Chopard
FG Laubholz, *Gauthier Corbat, **Michael Gautschi
FG Imprägnierwerke, *Guido Thalmann, **André Guldimann
IG Rohholz, *Jacques Rime, **Michael Gautschi
Verband Schweizerischer Zaunfabriken (GAV-Partner), *Julien Rime, **Sandra Müller
Kontrollstelle Industrieholz, *Birgit Neubauer-Letsch, **Michael Gautschi
*Präsidium, **Geschäftsführung
Urban Jung, Vorstand HIS (Vorsitz)
Christian Amhof, Vertreter Lehrbetriebe
Ines Boekholt, Vertreterin Bund/SBFI
Thilo Briel, Vertreter Kantone
Markus Lädrach, Vertreter Technikerschulen, VSH
Res Näf, Vertreter FG Leimholz
Andreas Lusti, Vertreter Lehrbetriebe, Chefexperte
Frédéric Martin, Berufsbildung HIS
Bernhard Muhr, Berufsbildung HIS
Simon Codourey, Vertreter Berufsfachschulen
Pascal Schmider, Vertreter Berufsfachschulen

































